Dieser seit einiger Zeit sein Wesen treibende „Bürgerwilli“ , der ja nichts anderes als die FWE ist, könnte man ja mehr in den Bereich der Humoreske einsortieren und eher als Kabarett bezeichnen, als eine ernstzunehmende Gruppierung oder Partei.
Unabhängig von permanenten Desinformationen, geht der ein oder andere Kommentar schon erheblich unter die Gürtellinie und hat beim besten Willen nichts mehr mit politischem Meinungsbild bzw. seriöser Information des Bürgers zu tun. Oder warum versteckt sich der Bürgerwilli hinter dem Pseudonym und nennt nicht Ross und Reiter. Aber das müssen und sollen die Verantwortlichen selbst entscheiden.
Typisch ist die Presseerklärung im ESPI vom 19.01., worin der Neujahrsempfang lächerlich gemacht wird.
Der Neujahrsempfang ist seit vielen Jahrzehnten eine Tradition, an der übrigens auch der Fraktionsvorsitzende der FWE Michael Bauer (damals noch FDP und 1. Stadtrat) teilgenommen hat. Die Einladung zum Neujahrsempfang geht an alle Bürger unserer Stadt, um zum Jahresanfang das alte Jahr Revue passieren zu lassen und aktuelle zukünftige Aufgaben dem Bürger näher zu bringen. Die FWE benutzt jedoch die
Presserklärung zum Neujahrsempfang, um ihre Meinung einseitig darzustellen, die Veranstaltung lächerlich zu machen und falsche Behauptungen aufzustellen.
Dass die Rede des Bürgermeisters über das berichtete, was wir in Eschborn für unsere Bürger bereits geleistet haben und zukünftig noch leisten werden, wurde natürlich nicht erwähnt. Typisch für den Bürgerwilli, der sich „Klagen auf höchstem Niveau“ und „es ist alles ganz schlimm in Eschborn“, auf die Fahne geschrieben hat.
Was ist denn so schlimm in Eschborn? Wir Bürger zahlen keinen Cent für Straßenbaumaßnahmen (in fast jeder anderen Stadt müssen hohe Gebühren gezahlt werden), ein Freizeit- und Hallenbad mit komplett sanierter Saunalandschaft, wir bieten unseren Bürgern und Vereinen gegen geringe Gebühr oder kostenfrei die städtischen Einrichtungen und Sporthallen an, renovieren für eine hohe Summe die Westerbach-Sportanlagen, für die Sicherheit der Bürger die personelle Aufstockung der Stadtpolizei und nicht zu vergessen die Einrichtungen für unsere Kinder mit zum Teil kostenfreien Betreuungszeiten. Hier wurden allein im letzten Jahr 100 neue Hortplätze geschaffen und 3 Schulkinderhäuser fertiggestellt. Diese Aufzählung ließe sich noch weiter fortsetzen. Die in Planung stehenden Projekte, wie Seniorenzentren für Eschborn und Niederhöchstadt, Süd-Ost-Verbindung, um die morgendlichen Staus auf den Einfallstraßen zu entlasten, den Hartplatz der Heinrich-Graf-Sportanlage mit einem Kunstrasenplatz auszustatten, um den über 230 sportbegeisterten Kindern - allein im 1. FC-Eschborn - ideale Möglichkeiten zum Trainieren und spielen zu bieten, das Notfallzentrum, die Nutzung der Alten Mühle, die Erweiterung des Wiesenbades und nicht zuletzt auch der Stadthallen- und Rathausneubau.
Der Bürgerwilli, bzw. die FWE, versucht mit nicht validen Zahlen und falschen Behauptungen den Bürger zu verunsichern. Liebe Bürger, lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen, sondern nutzen Sie einfach die Möglichkeit des persönlichen Gesprächs mit Funktionsträgern und verantwortlichen städtischen Mitarbeitern oder auch des Internets, insbesondere im Bürgerbeteiligungsportal „Bürger-Dialog“ um sich umfassend und seriös zu informieren.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich zahlreich im Bürgerdialog zu Wort melden, um nicht durch Falschinformationen verunsichert zu werden.
Damit Sie sich selbst ein Bild von der Neujahrsansprache des Bürgermeisters machen können, haben wir Ihnen diese in unserer Homepage unter
www.cdu-eschborn.deeingestellt.