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CDU Eschborn
Stadtverband
Eschborn

ALLES ZUM THEMA STADTHALLE/RATHAUS


 


Wir verstecken uns nicht und sagen Ihnen wozu wir stehen. 
 


 

Politische Gegener sind uns immer willkommen.
Die Kampagne der FWE und Bürgerinitiative hat aber nichts mehr mit politischer Auseinandersetzung zu tun. Diese Vorgehensweise mit persönlichen Angriffen, Beleidigungen, Diffamierungen ist mehr unter dem Begriff der Hasskampagne einzusortieren und entspricht seit März 2011 keinem vernünftigen Miteinander mehr
.

Info: Das Quorum

Zum 30. Juni 2011 gab es in Eschborn 20 840 Einwohner. Für den Bürgerentscheid am 22. April gibt es 15 309 Wahlberechtigte (Stand: 11. März 2012), informiert der Fachbereich "Zentrale Dienste" der Stadtverwaltung.

Diese Zahl kann sich noch geringfügig ändern, wenn zum Beispiel Leute wegziehen oder sterben.

Die Frage auf dem Stimmzettel lautet: "Sind Sie gegen den Abriss des Rathauses?" Die Bürgerinitiative (BI) will – anders als der Bürgermeister und andere Neubau-Befürworter – das Gebäude erhalten. Sie setzt sich dann durch, wenn mindestens 25 Prozent der Stimmberechtigten (nicht der abgegebenen Stimmen!) mit "Ja" stimmen und sie die Mehrheit hat. Die Bürgerinitiative muss also 3827 Stimmberechtigte auf ihre Seite ziehen. Wenn sie diese Zahl nicht erreicht, aber trotzdem die Mehrheit hat, hilft ihr das nicht. Sie muss zwingend das Quorum erfüllen. Mit einer Unterschriftensammlung hatte die BI den Bürgerentscheid erzwungen. Von den 2517 abgegebenen Unterschriften waren 2385 gültig. ask

Quelle: FNP vom 07. April 2012


Beim anstehenden Bürgerentscheid werde ich mit NEIN stimmen.
Gründe: In den 90-Jahren wollte die Stadt Eschborn ihr Wiesenbad sanieren. 15 Mio. DM waren veranschlagt, am Ende wurden ca. 25 Mio. DM abgerechnet, und wir hatten immer noch ein Schwimmbad mit alter Bausubstanz. Diesen Fehler wollten wir nicht wiederholen, sondern wir haben daraus gelernt und uns deshalb für den Neubau von Stadthalle und Rathaus entschieden.
So ähnlich dürfte es auch ausgehen, wenn das alte Rathaus erhalten bleibt. Es ist schon jetzt zu klein, und dagegen helfen auch keine Sanierung und kein Erhalt. Nur ein kleiner Teil der Bausubstanz ist jünger als 20 Jahre; das meiste ist älter. Insbesondere die Technik ist marode. Aufgrund der bestehenden Höhenunterschiede kann es auch nur sehr begrenzt behindertengerecht nachgerüstet werden.
Eschborn hat ausreichende finanzielle Möglichkeiten: Wir können Stadthalle und Rathaus und Schwimmbad und Musikschule bauen; wir können es nur nicht gleichzeitig bauen.
Lassen Sie sich deshalb nicht durch die Halbwahrheiten von FWE und Bürgerwilli und der Bürgerinitiative gegen den Rathausabriss desinformieren; dahinter stecken überwiegend dieselben Personen. Was sie wirklich wollen, bleibt unklar. Stimmen Sie für den Neubau von Stadthalle und Rathaus und deshalb mit NEIN beim Bürgerentscheid!
(gez.)
Peter Pohlen





Zum Thema: Flächen, Kosten, Daten – Alles Wissenswerte im Überblick
Wo sind die Rathaus-Mitarbeiter derzeit untergebracht?
Im Rathaus-Hauptgebäude, das an die Stadthalle grenzt. Nebenstellen – mit Büros (848 m²) und Nebenflächen für Lager und Technik (519 m²) – sind am Rathausplatz 30 und 32 sowie in der Unterortstraße 23-33. Sie befinden sich in unmittelbarer Nähe des Rathauses. Doch die Planer sehen Vorteile in dem Prinzip "Alles unter einem Dach".
Wie viel größer als bisher soll das Rathaus werden?
823 Quadratmeter Fläche sollen hinzukommen. Die Büros (bestehendes Rathaus und die ausgelagerten Flächen) haben eine Fläche von 5584 Quadratmeter. Im geplanten Neubau sind es 5884 Quadratmeter zuzüglich des Bürgerbüros (523 Quadratmeter).
Welche Fläche steht dem Bürgermeister zu?
Derzeit sind es 29,3 Quadratmeter. Im Neubau hat er 40 Quadratmeter zur Verfügung.
Was hat die Stadt bisher in das Projekt investiert?
"Die bisherigen Kosten der gesamten Maßnahmen belaufen sich auf rund 2,9 Millionen Euro", informiert Johannes Grewe vom Fachbereich "Planen und Bauen". Hierbei seien folgende Kosten enthalten: Projektkosten, Wettbewerbskosten, Preisgelder, Auslobungen, Preisrichter, Modelle, Rechtsanwaltskosten, Bestandsanalysen, Untersuchungen, Gegenüberstellungen, sämtliche Gutachterkosten, und so weiter.
Wie hoch sind die jährlichen Unterhaltungskosten und Energiekosten fürs Rathaus?
Fürs bestehende Rathaus und die Stadthalle belaufen sich die Ausgaben auf etwa 410 000 Euro pro Jahr. Die ausgelagerten Flächen sind hierbei nicht berücksichtigt. In einem Neubau Stadthalle/Rathaus sollen es voraussichtlich 361 000 Euro pro Jahr sein.
Wie viel Platz bietet die Stadthalle?
Das Fassungsvermögen wächst. Gegenwärtig liegt es bei 550 Besuchern. Im Neubau sind es im Erdgeschoss genau so viele. Doch da dort eine Empore hinzukommt, stünden künftig 100 Plätze mehr zur Verfügung.
Was kommt wohin im Neubau?
Erdgeschoss: Bürgerbüro, Bücherei/Mediothek, Stadthalle, Stadtverordneten-Sitzungssaal, Besprechungsräume (auch für Vereine).
1. Obergeschoss: Umkleide- und Garderoben Stadthalle, Hausmeisterräume, Büroräume.
2. Obergeschoss: Büroräume und Nebenräume Verwaltung.
3. Obergeschoss: Fraktionsräume, Magistratszimmer, Bürgermeister- und Büroräume.
Wann soll Baubeginn sein?
Geht es nach dem Bürgermeister und den Fachleuten im Rathaus, ist der Baubeginn (Rückbau/ Abbrucharbeiten) im Juli 2014 geplant. Der Zeitplan hängt davon ab, wann weitere Beschlüsse fallen und es grünes Licht gibt für die Vergabe der Generalplanungsleistungen.
Wie lange beträgt die Bauzeit?
"Die Bauzeit, bis zur Fertigstellung und Komplett-Übergabe, wird mit 28 Monaten veranschlagt", antwortet Johannes Grewe.
Von wann ist der jetzige Komplex?
1967: Rathaus in der Ursprungsform;
1969: Stadthalle;
1990: Rathauserweiterung und Sitzungssaal;
1992 – Bibliothek mit Bücherei.
An welchen Gebäuden hat sich Eschborn orientiert oder Anregungen geholt?
2008 besichtigte eine Delegation die Stadthalle in Singen. Der Besuch lieferte Ideen, zum Beispiele für mobile Trennwände, die es vereinfachen, das Bühnenbild vielfältiger und schneller zu gestalten.
Was kostet ein kompletter Neubau von Stadthalle/Rathaus?
Die Stadt geht jetzt von "maximal 73,2 Millionen Euro" aus (siehe Aufschlüsselung links). Ursprünglich waren bis zu 89 Millionen Euro vorgesehen. Doch nach erheblichem Druck von Kritikern des Projektes speckten die Planer es ab.
Was sagen die Kritiker?
Sie halten den geplanten Komplex für "viel zu groß" für eine Stadt von rund 21 000 Einwohnern. Die Baukosten seien "noch nicht zu überblicken". Eine Sanierung sei günstiger zu haben und erhalte das bestehende Rathaus als "kulturelles Erbe". Es sei "weder alt noch marode".
Zusammengestellt von Andreas Schick (Quelle des Zahlenmaterials: Stadtverwaltung Eschborn).
Quelle: FNP vom 07. April 2012


Abreißen und neu bauen oder sanieren?

Für den Bürgermeister wird die Lust an Großprojekten zur Last – Der Sportpark scheiterte, nun droht einem weiteren Vorhaben das Aus


Für Bürgermeister Wilhelm Speckhardt (CDU) und die schwarz-grüne Koalition hätte es schlimmer kommen können. Viel schlimmer. Als die beiden Partner im Herbst 2011 ein drittes hauptamtliches Magistratsmitglied installierten, blieb breiter Widerstand in der Bevölkerung aus.

"Ein Sanierungsfall"
In Eschborn bleibt’s also bei "nur" einem Bürgerentscheid. Das Thema: Rathaus. Am besten belegt ein Rundgang, warum die Stadt handeln will. Der Bürgermeister und Markus Henrich, Leiter des Fachbereichs "Planen und Bauen" in der Verwaltung, führen zu winzigen Büros, zu Räumen, über deren Deckenabdeckung Mäuse spazieren gehen, zu veralteten technischen Einrichtungen und zu Orten, die Brandschutz-Inspekteure besser nicht zu Gesicht bekommen sollten. "Wir haben Bereiche, die nicht sehr tragfähig sind", formuliert Markus Henrich wohlwollend. Zum Beweis deutet er an der alten Kegelbahn auf den bröckelnden, angefressenen Beton. Ein Gerüst stützt die Decke ab. Kegelbahn und Gaststätte sind geschlossen und nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich.
Das bestehende Gebäude ist so konstruiert, dass das Rathaus nahtlos in die Stadthalle und ihre Nebenräume übergeht. Der Bürgermeister und seine Mitstreiter wollen dieses Konzept beibehalten. Sie möchten ein Bürgerbüro einbinden, die Bücherei vergrößern, die Stadthalle besser ausstatten und der Verwaltung und den über 400 Mitarbeitern mehr Platz bieten.
"Die Stadthalle ist ein Sanierungsfall", sagt Speckhardt. "Das Rathaus ist zu klein. Wir brauchen mehr Fläche." Speckhardt weiter: "Da wird immer nur notdürftig gebastelt." Nach allen Studien, Gesprächen mit Fachleuten und Besichtigungen kommt der CDU-Politiker zu dem Schluss, den verschachtelten Komplex komplett abzureißen und "alles aus einem Guss" neu zu errichten – nach energetisch neuesten Standards und von "hoher Qualität". Mehr als zehn Jahre zurück reichen erste Untersuchungen, die erhebliche Brandschutzdefizite aufdeckten und die Pläne für eine Neugestaltung ins Rollen brachten. Die CDU, die Grünen und die FDP sind Speckhardts Ansicht: komplett abreißen und an selber Stelle komplett neu bauen.

Bitte kein Neubau

Genau genommen sind die Kritiker des Rathaus-Abrisses gar nicht so weit von der Haltung des Bürgermeisters entfernt. Auch sie sagen: Es muss was passieren. Auch sie sagen: Ein Neubau der Stadthalle ist notwendig. Auch sie sagen: Die Arbeitsbedingungen für die Rathaus-Mitarbeiter müssen sich verbessern. Aber die Bürgerinitiative gegen den Rathaus-Abriss sagt eben auch: bitte das bestehende Gebäude erhalten und sanieren sowie eine mutmaßlich günstigere Lösung anstreben (siehe "Zum Thema" unten").
Letztlich läuft der Bürgerentscheid am 22. April auf die Frage hinaus: Was will und was darf sich das reiche Eschborn leisten? Die Stadt hat mehr als 200 Millionen Euro auf der hohen Kante. Geld genug ist da. Zurzeit. Aber was ist, wenn auch in Eschborn mal Gewerbesteuern wegbrechen sollten? Wenn Unternehmen, die gute Steuern zahlen, abwandern? Wenn doch eines Tages eine Gewerbesteuer-Reform mit ungeahnten Folgen greifen sollte?
Der Bürgermeister denkt optimistisch und verspürt unverändert Lust, Großprojekte anzupacken. Doch diese Lust wird langsam zur Last. Qualvoll langsam gingen die Planungen für ein Seniorenzentrum vonstatten, der geplante Sportpark scheiterte gar am Veto der Schwalbacher, die 2009 einen Bürgerentscheid erzwangen und das Projekt auf Schwalbacher Gemarkung verhinderten.

"Neue Gedanken"

Was passiert, wenn dieses Mal die Eschborner dem Millionen-Großprojekt in der Stadtmitte einen Riegel vorschieben? Mit bedrückter Miene sagt Speckhardt zum Kreisblatt: "Dann haben wir ein Problem und müssten uns vollkommen neue Gedanken machen."ask (ask)
Quelle: FNP vom 07. April 2012





Informationen zum wirklichen Sachstand zum Thema Neubau Stadthalle / Rathaus
am 22. April entscheiden Sie beim Bürgerentscheid mit darüber, ob die Stadtmitte Eschborns weiterentwickelt werden kann oder wir in Eschborn Stillstand erleben. Ich möchte Ihnen mit diesem Schreiben einige Informationen an die Hand geben, die Ihnen persönlich, aber auch in der Argumentation mit Arbeitskollegen, Freunden sowie Nachbarn helfen sollen.
 
Das Bestandsgebäude unseres Rathauses kann den notwendigen Flächenbedarf für die Mitarbeiter nicht mehr decken. Die in Stadthalle und Rathaus eingesetzte Technik ist hoffnungslos veraltet, der Hersteller des Hubbodens in der Stadthalle etwa ist seit Jahren insolvent. Nur durch die großartige Arbeit von Eschborner Unternehmen kann der Betrieb aufrechterhalten werden. Die Baumasse großer Teile des Rathauses ist zudem dringend sarnierungsbedürftig. Die Energiebilanz des Gebäudes liegt deutlich unter heutigen Werten. Im Winter muss aufgrund des großen Energieverlustes unnötig stark geheizt werden. Mit dem Neubau von Stadthalle und Rathaus möchte die Stadt in ein sehr modernes, energetisch auf dem neuesten Stand der Technik befindliches und in das Umfeld auch optisch passendes Gebäude investieren.
 
Nach einer durch die Stadtverordnetenversammlung in Auftrag gegebenen, durch ein unabhängiges Büro (PROPROJEKT von Herrn Protzmann) durchgeführten Kostenprüfung steht nun auch fest, dass der komplette Neubau inklusive aller Nebenkosten, bspw. aber auch mit den Kosten für die Übergangszeit (z. B. Anmietung von Gebäuden für die Verwaltung) zwischen 68 und 73 Millionen Euro kosten wird. Der von unserem Bürgermeister Wilhelm Speckhardt versprochene Kostendeckel von 75 Mio. Euro bleibt somit eindeutig eingehalten!
 
Die Alternativen „Teilneubau“ sowie „Revitalisierung“ wurden im Rahmen der Kostenprüfung ebenfalls noch einmal ausführlich beleuchtet. Dabei wurde deutlich: Die Revitalisierung kann den notwendigen Flächenbedarf nicht decken und der Teilneubau wäre bei zahlreichen Einschränkungen, wie die nur mit einem Neubau zu gewährleistende Barrierefreiheit, nur unwesentlich günstiger als eine komplette Neuerrichtung. Deshalb empfiehlt das Büro PROPROJEKT der Stadt Eschborn: Neubau!
 
Der Stuttgarter Architekt Julian Vielmo hat in seiner Architektenkonzeption vorgesehen, dass das gesamte Erdgeschoss unmittelbar den Bürgern zugute kommt:  Neben der neuen Stadthalle, die eine deutlich größere Bühne sowie durch eine Empore auch zusätzliche Sitzplätze gegenüber heute hat, wird ein Bürgerbüro eingerichtet, in dem zukünftig alle Fragen und Wünsche der Bürger zentral bearbeitet werden. Abgerundet wird das Erdgeschoss durch eine ausgebaute Bibliothek mit einer modernen Mediathek.
 
In mehreren Veranstaltungen, zum Teil auch mit dem Architekten Vielmo und Herrn Protzmann, war die Stadt um Transparenz bemüht und konnte zahlreiche Bedenken von Bürgern zerstreuen und Anregungen in die Planungen einbeziehen. Die Ergebnisse der Kostenprüfung, Konzeptionen und diverses Hintergrundmaterial finden Sie im Bürgerdialog der Stadt, im Internet unter der Adresse: https://www.eopinio.de/beteiligung/stadt/18/infoseiten/seite/18.
 
Stimmen Sie am 22. April beim Bürgerentscheid mit NEIN! Nur so stimmen Sie bei der Frage „Sind Sie gegen den Abriss des Rathauses?“ für einen Neubau von Stadthalle und Rathaus. Sollte der Bürgerentscheid Erfolg haben, so dass das Rathaus nicht neu gebaut werden darf, müsste völlig neu geplant werden und ein modernes Rathaus in weite Ferne rücken. Auch eine Stadthalle könnte auf absehbare Zeit nicht neu errichtet werden: Selbst die Bürgerinitiative bestreitet nicht, dass die Stadthalle neu gebaut werden müsste.
 
Übrigens: Sofern Sie persönlich am 22. April nicht wählen können, steht Ihnen auch bei dieser Wahl die Möglichkeit der Briefwahl offen. Die dazugehörigen Unterlagen können Sie im Rathaus Eschborn, Zimmer 20 im Erdgeschoss oder in der Verwaltungsstelle in Niederhöchstadt zu den allgemeinen Öffnungszeiten beantragen und abholen. Alternativ können Sie diese Unterlagen auch online unter www.eschborn.de beantragen.
 
Für weitere Rückfragen stehen Ihnen unsere Mitglieder des Magistrates und der Stadtverordnetenversammlung, wie auch ich persönlich, stets und gerne mit Rat sowie Tat zur Seite.
 

Karlheinz Gritsch
Vorsitzender der CDU Eschborn


Warum eine neue Stadthalle und Rathaus?
Wir bauen für Sie „NEU“ weil…….
  • wir sicher sind mit 75 Mio. € einen soliden Kostenrahmen zu haben,
  • Sie uns als Wähler den Auftrag dazu erteilt haben,
  • wir zukunftsorientiert denken und handeln,
  • wir nur so den ermittelten Bedarf von 15.740m² realisieren können,
  • ein Neubau die clevere Variante ist,
  • wir wie jeder der schon einmal gebaut hat weiß, das Stückwerk nicht planbar ist,
  • die reinen Neubaukosten nur unwesentlich höher sind als die des Teilneubaus,
  • die Risiken kalkulierbarer sind als bei einem Teilneubau,
  • die Lärmbelästigung nicht weniger hoch ist als bei einem Teilneubau,
  • wir möchten, dass alle Ihre Ansprechpartner an einem Ort befinden,
  • wir die Zukunft schon heute gestalten.
  • mit dem Neubau erhalten Sie ein Bürgerbüro und Mediathek...
  • mit dem Neubau erhalten die Vereine, Schulen und Kindergärten mehr Platz und Möglichkeiten ihre Veranstaltungen umzusetzen...
  • mit dem Neubau wird sich das Kulturerlebnis in unserer Stadt erweitern....
  • mit dem Neubau erhalten die Bürger eine attraktive Stadtmitte...
  • mit dem Neubau beteiligen wir uns aktiv an der Verbesserung der Raumsituation unserer Vereine...


Deshalb wählen Sie am 22. April 2012






 

Die Bürger dürfen schon entscheiden
Briefwahl zum Rathaus-Abriss seit Montag möglich

Am 22. April entscheiden die Eschborner über die Zukunft des Ensembles in der Stadtmitte. Die Abstimmung hat bereits begonnen.

Eschborn. "Ja" oder "Nein" zum Rathausabriss: Die Entscheidung fällt beim Bürgerentscheid. Die Abstimmungsbenachrichtigungen sollen bis Sonntag, 1.April, in den Haushalten vorliegen. Wer am Abstimmungtermin verhindert ist, kann bis Freitag, 20. April, um 13 Uhr, die Briefwahl beantragen. Die Wahlbriefe müssen bis Sonntag, 22. April, um 18 Uhr vorliegen. Die Stadt empfiehlt, die Benachrichtigung abzuwarten. Auf deren Rückseite befindet sich ein Antragsformular für die Briefwahl. Der Antrag kann in einem frankierten Umschlag zurückgesendet werden. Danach werden dem Antragssteller die Abstimmungsunterlagen per Post übermittelt. Die Briefwahl ist seit Montag, 12. März, möglich.

Für Freunde holen

Stimmberechtigte, die zum Beispiel im Urlaub sind und deshalb auch die Absimmungsunterlagen nicht rechtzeitig erhalten, haben eine andere Möglichkeit: Sie können die Unterlagen im Eschborner Rathaus, Zimmer 20, sowie in der Verwaltungsstelle in Niederhöchstadt beantragen und abholen. Dazu ist ein Ausweis notwendig. Dort kann dann sofort gewählt werden. Außerdem ist ein elektronisches Formular zur Briefwahl auf der Homepage http://www.eschborn.de erhältlich.

Zur Mitnahme von Unterlagen für Freunde oder Verwandte muss eine Vollmacht vorgelegt werden. Diese ist auf dem Antrag vorgedruckt und bedarf nur noch einer Unterschrift. Wahlbriefe können portofrei versendet oder persönlich im Rathaus abgegeben werden.

Informationen gibt es bei Karin Lichterbeck im Rathaus, Zimmer 224, 2. Stock (Wahlamt) und unter Telefon (0 61 96) 49 01 23 und E-Mail wahlen@eschborn.de. ccm (ccm)



Öffentliche Debatte um Rathaus
Eschborn Bauausschuss und Stadtgespräch/ FWE kritisiert einseitige Informationspolitik

Gleich zwei Mal geht es in der kommenden Woche in Eschborn in öffentlichen Veranstaltungen um die Gutachten der Büros Proprojekt und Jourdan für den umstrittenen Neubau von Rathaus und Stadthalle. Über das Thema werden die Eschborner bei einem Bürgerentscheid am 22. April abstimmen.

Am Montag, 27. Februar, trifft sich der Bau- und Umweltausschuss um 19 Uhr im großen Sitzungssaal zu einer Fragestunde mit den beiden Stadtplanern und Architekten. Bürgermeister Wilhelm Speckhardt (CDU) weist darauf hin, dass an der Sitzung auch interessierte Bürgerinnen und Bürger teilnehmen können. Ein Frage- und Rederecht haben sie allerdings nicht.
Am Mittwoch, 29. Februar, sollen dann ausdrücklich die Bürger zu Wort kommen. Bei einem Stadtgespräch werden zunächst auf dem Podium Architekt Julian Vielmo, Gutachter Hanskarl Protzmann, Projektleiter Gernot Porcher von Ernst & Young und Bauamtsleiter Markus Henrich miteinander sprechen und sich anschließend den Fragen der Besucher stellen. Los geht es um 18 Uhr ebenfalls im großen Sitzungssaal des Rathauses. Die Veranstaltung wird zudem live im Internet übertragen. Eine Einschränkung macht die Stadt allerdings: „Politischen Statements jedweder Couleur wird in dieser Veranstaltung kein Raum gegeben.“
Unter anderem daran entzündet sich die Kritik der Freien Wähler. Sie werfen Bürgermeister Speckhardt und der Stadtverwaltung einen „Etikettenschwindel“ vor. Schließlich sitzen auf dem Podium ausschließlich Befürworter des Neubaus von Rathaus und Stadthalle. Eine „reine Werbeveranstaltung“ moniert die FWE. Speckhardt versuche, den Bürgerentscheid „mit massivem Einsatz von Steuergeld“ zu unterlaufen, indem er die Bürgerschaft in seinem Sinne zu beeinflussen suche.
Die Freien Wähler sehen darin sogar einen Verstoß gegen die Hessische Gemeindeordnung (HGO). Nach § 8b muss den Bürgern vor einem Bürgerentscheid „die von den Gemeindeorganen vertretene Auffassung vorgelegt werden“. Daraus leitet die FWE ab, dass ein „Sachlichkeitsgebot“ bestehe und kündigt an: „Wir behalten uns vor, die Werbeveranstaltung des Bürgermeisters hinsichtlich der Verstöße gegen die Hessische Gemeindeordnung überprüfen zu lassen.“ (twe)
Quelle: FR vom 25.02.2012
  
Stadtverordnete beraten übers Rathaus

Eschborn. Ring frei für die nächste Diskussionsrunde zum Thema Stadthalle/Rathaus: Am Montag, 27. Februar, behandelt der Bau- und Umweltausschuss die Gutachten zum geplanten und umstrittenen Abriss und Neubau des Komplexes. Es geht um die Expertisen von Hanskarl Protzmann und Professor Jochen Jourdan, die das schwarz-grüne Koalitionslager weitgehend positiv, die Opposition nach erster Einschätzung sehr skeptisch bewerten. Eine eingehende Aussprache war aber bisher nicht möglich, weil viele Stadtverordnete mehr Zeit erbeten hatten, um die Studien durchzuarbeiten.
Der Ausschuss tagt um 19 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses (Rathausplatz 36). Die Sitzung ist öffentlich. Bürger dürfen teilnehmen, kommen im Normalfall aber nicht zu Wort. Damit sie ihre Meinung sagen dürfen, folgt am Mittwoch, 29. Februar, eine weitere Info-Veranstaltung im Rathaus: Erst kommen die Experten zu Wort (18.30 Uhr), danach, ab 19.30 Uhr, sind die Bürger an der Reihe. ask  


CDU-Fraktion: Stadthalle und Rathaus gehören
in die Stadtmitte!

Stadthalle und Rathaus gehören in die Stadtmitte – wohin sonst? Da gibt es keine Diskussion bei der CDU-Fraktion. Wie sonst will man denn urbanes Leben, wie es heute so schön heißt, in der neuen Stadtmitte herzaubern? Alle Fachleute sind sich einig: Der FWE-Antrag, die Stadthalle zwischen den beiden Stadtteilen neu zu errichten, wird nicht funktionieren. Nicht nur deshalb, weil dann die Stadthalle für niemanden mehr fußläufig erreichbar ist., sondern auch, weil das geltende Planungsrecht diesen Standort in der Nähe des Wiesenbades gar nicht erlaubt. Der entsprechende Antrag ist deshalb blauäugig und wirklichkeitsfern – der FWE-Fraktionsvorsitzende weiß es sicher selbst ganz genau. Aber alle verrückt zu machen – das ist doch viel schöner. Und deshalb fordern wir, die CDU-Fraktion, die Bürgerinnen und Bürger auf: Sagen Sie JA zum Neubau von Stadthalle und Rathaus in der Stadtmitte. Informieren Sie sich und sagen sie:
NEIN  beim Bürgerentscheid

Neubau Stadthalle/Rathaus kann wesentlich günstiger werden

Gutachten belegt hohe Einsparpotentiale

 
Kosten von 75 Millionen Euro für den Neubau der Eschborner Stadthalle und des Rathauses können nicht nur eingehalten, sondern sogar unterschritten werden.

Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das die Stadt Eschborn in Auftrag gegeben hatte, um nachzuweisen, dass die ursprünglich veranschlagten Kosten erheblich gesenkt werden können. „Damit ist eindeutig belegt, dass meine Einschätzung richtig war“, sagte Bürgermeister Wilhelm Speckhardt.

Zusammen mit Hanskarl Protzmann, Geschäftsführer der Proprojekt Planungsmanagement & Projektberatung GmbH, die das Gutachten erstellt hat, erläuterte Speckhardt bei einer öffentlichen Veranstaltung im Rathaus die Einsparpotentiale. Die Präsentationen Stresstestund Gutachten Jourdan finden Sie unter Projektinfo.
Büros und Gänge im neuen Rathaus könnten etwas kleiner gebaut werden. So würden 3,6 Millionen Euro gespart. Weiter könnten Kosten in Höhe von 6,2 Millionen Euro gespart werden, wenn weniger Stellplätze für Autos, weniger neue Möbel und in manchen Bereichen andere Baustoffe verwendet würden.
Würden darüber hinaus nicht so viele Büros außerhalb des Rathauses gemietet, brächte das weitere 3,4 Millionen Euro. Die Berechnungen des Proprojekt-Büros ergeben eine Gesamtsumme von 13,2 Millionen Euro an Einsparpotential.

Ein eigener Raum für den Ältestenrat wäre ebenso verzichtbar wie ein Fitnessraum. Mit weniger Aufzügen und Treppenhäusern, Trockenbauwänden statt mobiler Trennwände sowie einer reduzierteren Bühnentechnik würde das Gebäude ebenfalls kostengünstiger.
Der Gesamtentwurf werde durch die Reduzierung der Flächen nicht in seiner äußeren Erscheinung verändert. Aus dem Gebäude werde lediglich etwas „Luft herausgelassen“, so Speckhardt.

Die Gutachter hatten auch untersucht, welche Summen sich bei einem Teilneubau einsparen ließen und kamen auf 8,7 Millionen Euro. Die Gesamtkosten für einen Teilneubau lägen demnach bei 68,7 Millionen Euro, die für einen Neubau zwischen 68 und 73 Millionen. Beide Summen haben die Gutachter für eine Fläche von 15.740 Quadratmetern berechnet, um einen Vergleich möglich zu machen.
Noch nicht berücksichtigt sind bei dieser Berechnung allerdings die Kosten, die entstehen würden, wenn Rathaus und Stadthalle nicht neu gebaut würden. Dann müsste das Projekt nämlich komplett neu ausgeschrieben werden. Zu höheren Kosten käme eine zeitliche Verzögerung von mindestens einem Jahr.

Bei einem Teilneubau müssten Verwaltung und Bürger außerdem Nachteile in den Bereichen Baukonstruktion und -ausführung, Haustechnik, Funktionalität und Nachhaltigkeit hinnehmen. Die architektonische Qualität sowohl des neuen Komplexes Stadthalle/Rathaus als auch des gesamten Ensembles „neue Stadtmitte“ wären nicht zu verwirklichen.

„Der Kostenunterschied zwischen beiden Varianten ist überschaubar. Die Vorteile, die uns ein Neubau gegenüber einem Teilneubau bietet, sind immens. Daher ist der Neubau die einzige Variante, die ich guten Gewissens gegenüber den Eschbornerinnen und Eschbornern vertreten kann“, fasste Speckhardt zusammen. Daher bitte er die Bürgerinnen und Bürger, beim Bürgerentscheid am 22. April mit „Nein“ zu stimmen und sich damit für den Neubau auszusprechen.
Vom 02.02.2012 Bürgerdialog Eschborn
 
Ergebnis der Kostenprüfung: Neubau für 68 bis 73 Mio. Euro

Die Gesamtkosten für den Neubau der Stadthalle und des Rathauses liegen nach Berücksichtigung verschiedener Einsparmöglichkeiten bei 68 bis 73 Mio. Euro.
Bürgermeister Wilhelm Speckhardt und Hanskarl Protzmann (Proprojekt Planungsmanagement & Projektberatung GmbH aus Frankfurt a.M.) stellten das Ergebnis der von der Stadtverordnetenversammlung im Juni 2011 beschlossenen Kostenprüfung vor.

Speckhardt zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Die Überprüfung der Kosten belegt eindeutig, dass meine Vorgabe von 75 Mio. Euro nicht unrealistisch war, sondern eingehalten und sogar deutlich unterschritten werden kann.“
Einsparpotentiale sieht das Büro Proprojekt in folgenden Bereichen:
• Flächen -3,6 Mio. Euro
• Stellplätze -3,3 Mio. Euro
• Standards -1,5 Mio. Euro
• Reduzierung Möblierung -1,4 Mio. Euro
• Reduzierung Interimsflächen -3,4 Mio. Euro

Die Summe der Einsparpotentiale liegt damit bei insgesamt 13,2 Mio. Euro.

1. Flächen
Im Siegerentwurf des Büros AP-Plan wurde der von der Verwaltung errechnete Flächenbedarf von 15.740 Quadratmetern um ca. 2.000 Quadratmeter überschritten. Ebenso wird vorgeschlagen, die Bürotiefen zu reduzieren. Durch die Rückrechnung auf die benötigten Flächen ergibt sich ein Einsparvolumen von 3,6 Mio. Euro.

2. Stellplätze
Der Siegerentwurf übersteigt die nach Stellplatzsatzung notwendige Zahl der Stellplätze um 125. Bei einer Reduzierung auf die vorgeschriebene Anzahl plus eines Puffers von 25 Stellplätzen ergibt sich eine Ersparnis von 3,3 Mio. Euro.

3. Standards
Es wurde untersucht, welche Vorgaben geändert werden können. So sollen nun im Verwaltungsbereich Trockenbauwände anstatt mobiler Trennwände erstellt werden. Die Kosten durch Reduzierung vorgegebener Standards belaufen sich auf 1,5 Mio. Euro.

4. Reduzierung Möblierung
Im Gesamtbudget zum Siegerentwurf wurde davon ausgegangen, dass die Möblierung komplett neu gestaltet wird. Durch Nutzung vieler Bestandsmöbel ergibt sich eine Kostensenkung von 1,4 Mio. Euro.

5. Reduzierung Interimsflächen
Hier wurde bei einer aktuellen Markterkundung festgestellt, dass die ursprünglich veranschlagten Kosten zu konservativ eingeschätzt wurden und eine Kostensenkung von 3,4 Mio. Euro erzielt werden kann. Darüber hinaus könnten in der weiteren Planungsphase bei den Flächen noch zusätzliche Einsparmöglichkeiten in Höhe von ca. 2 Mio. Euro erreicht werden. Ebenso können bei den Standards und Vorgaben Einsparungen von bis zu 3 Mio. Euro erzielt werden. Diese wurden in drei Kategorien unterteilt. Als empfehlenswert wurde beispielsweise der Verzicht auf einen eigenen Raum für den Ältestenrat, die Reduzierung der Aufzüge und Treppenhäuser sowie der Deckenlasten in Teilbereichen des Gebäudes genannt. Als weitere mögliche Einsparpotentiale gelten der Entfall der Brunnenanlage oder eine kleinere Bühnentechnik. Gemäß der Studie sollten Sonnenschutz und das 2. Untergeschoss beibehalten werden. Der Gesamtentwurf wird durch die Reduzierung der Flächen nicht in seiner äußeren Erscheinung verändert. Aus dem Gebäude wird etwas „Luft herausgelassen“ erklärt Bürgermeister Speckhardt. Die Außenwände werden lediglich um 60 bzw. 35 cm in den Gebäudekomplex geschoben. Selbstverständlich gibt es auch beim Teilneubau Einsparpotentiale. Diese summieren sich auf 8,7 Mio. Euro. Damit liegen die Gesamtkosten für einen Teilneubau bei 68,7 Mio. Euro und für einen Neubau zwischen 68 und 73 Mio. Euro, je nach Ausbaustandard. Beide Summen sind für eine Fläche von 15.740 qm berechnet worden, um eine Vergleichbarkeit abbilden zu können. Die Kosten, die sich durch die vergaberechtlichen Konsequenzen (neuer Architektenwettbewerb und VOF-Verfahren) ergeben würden, sind in den Gesamtkosten Teilneubau noch nicht berücksichtigt. Die zeitliche Verzögerung wurde von den Beratern auf ein Jahr geschätzt. Der Vergleich zeigt, dass der Neubau deutliche Vorteile insbesondere in den Bereichen Baukonstruktion und -ausführung, Haustechnik, Funktionalität, Nachhaltigkeit und der zeitlichen Durchführbarkeit aufweist.

„Der Kostenunterschied zwischen beiden Varianten ist überschaubar. Die Vorteile, die uns ein Neubau gegenüber einem Teilneubau bietet, sind immens. Daher ist der Neubau die einzige Variante, die ich guten Gewissens gegenüber den Eschbornerinnen und Eschbornern vertreten kann“, fasst Bürgermeister Speckhardt das Ergebnis zusammen und bittet die Bürgerinnen und Bürger, sich beim Bürgerentscheid für den Neubau auszusprechen.
[Zusammenfassung der Kostenüberprüfung/Stresstest]
Die vollständige Version der Kostenüberprüfung des Büros Proprojekt finden Sie auf der Seite des Bürgerdialoges zu Stadthalle/Rathaus.


Kostenprüfung Stadthalle/Rathaus
Bürgermeister Speckhardt informiert

Die Stadtverordnetenversammlung hat im Juni 2011 beschlossen, von einem unabhängigen Planungsbüro eine nochmalige Kostenprüfung zu Neubau und Teilneubau von Stadthalle/Rathaus durchführen zu lassen.

Bürgermeister Wilhelm Speckhardt informiert gemeinsam mit dem Planungsbüro Pro Projekt am Dienstag, dem 31. Januar 2012 um 18 Uhr im großen Sitzungssaal im Rathaus die Mitglieder des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung über das Ergebnis. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Auch Prof. Jochem Jourdan (Architekturbüro Jourdan und Müller, Frankfurt) wird anwesend sein, um Fragen der Stadtverodneten zu seinem Gutachten zu beantworten.
28.01.2012
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